Sanierung der Kirche

29. April 2026
Mehrere Fugen wurden ausgefräst, unterschiedliches Bild des Schadens vorgefunden, ein paar Ziegel am kleinen Dach wurden inzwischen entfernt, Wildwuchs vollständig beseitigt, Original-Ziegel werden zum Wiederaufbau des kleinen Daches verwendet
12. April 2026
Vorortbesprechung mit Baupflege des Regionalkirchenamts und Steinmetzwerkstatt Scheunert GmbH zu neuen Erkenntnissen. Fugen sind an Probenflächen geöffnet, Regen perlt von den Ziegelsteinen nicht mehr ab, Tropfkanten abgenutzt, Hydrophobierung (Versiegelung) soll geprüft werden, um Wildwuchs zu beseitigen sollen Ziegel auf dem kleinen Dach über der Rampe entfernt werden, leider hat das Kreuz über der Türe einen Riss, das Kreuz steht jedoch stabil, vermutlich ein alter Riss
07. April 2026
Arbeitsaufnahme durch Steinmetzwerkstatt Scheunert GmbH, im ersten Schritt werden Schadstellen (lockere Ziegel) geprüft, Fugen ausgefräst und ein Gesamtüberblick geschaffen
30. März 2026
Gerüst wird von O&T Gerüstbau aufgestellt, die obere Plattform muss aufgrund der Schräge unter den großen Fenstern nach Innen versetzt werden
Februar 2026
Besichtigung von Original-Ersatzziegeln aus der Erbauungszeit um 1895 durch Steinmetz besichtigt. Wir werden einen Teil der Ziegel für defekte verwenden können. Das nennt man Nachhaltigkeit und spart wiederrum Geld!
November 2025
Genehmigung für Sanierung der Außenfassade erteilt, Maßnahme soll nach Winter starten
Oktober 2025
Anträge für Bau und Förderung wurden gestellt, Sammlung von Daten und Planung der Maßnahme
August 2025
Abtragen des Innenputzes und Auftragen eines Opferputzes für die kommenden Jahre. Der Opferputz hat die Aufgabe weiterhin Feuchtigkeit und Salze aus der Wand aufzusaugen. Nach Abschluss der Gesamtmaßnahme wird dieser wieder entfernt und ein beständiger Putz aufgetragen sowie die Wandmalerei erneuert
Juni 2025
Wir haben die Auflage die Außenfassade Ecke Pestalozzistraße / Tschaikowskistraße als Testfeld zu sanieren erhalten. Der Termin fand mit Vertretern unserer Kirchgemeinde, der Baupflege des Regionalkirchenamts, der Denkmalbehörde Chemnitz/Dresden und des Instituts für Diagnostik und Konservierung an Denkmalen in Sachsen und Sachsen-Anhalt e.V. (IDK) statt
März 2025
Probenentnahme, Bohrungen (50cm tief!) im Seitenschiff und oberhalb der Empore, Untersuchungen zum Grad der Feuchtigkeit und auf bauwerksschädigende Salze
Ende 2024
Schadensfeststellung und Planung der Maßnahmen Innenputz und Außenfassade gemeinsam mit Vertretern der Baupflege des Regionalkirchenamts Chemnitz-Leipzig sowie des Instituts für Diagnostik und Konservierung an Denkmalen in Sachsen und Sachsen-Anhalt e.V. (IDK)